Allgemeine Geschäftsbedingungen


Begriffsbestimmung
Summitride veranstaltet MTB-Fahrtechnikkurse und MTB-Touren. Im Folgenden werden diese unter dem Begriff ‚Veranstaltungen’ zusammengefasst. Inhaber der Firma Summitride ist Nils Harald Philipp und wird im Folgenden als ‚Veranstalter’ bezeichnet.



Buchungsabwicklung
Die Anmeldung zu Summitride Veranstaltungen kann über die Webseite, per e-Mail, schriftlich, mündlich oder telefonisch erfolgen. Mit der Anmeldung werden die Geschäftsbedingungen und die Teilnahmehinweise anerkannt.

Der Vertrag kommt mit der Annahme durch den Veranstalter zustande. Der Kunde erhält mit Vertragsschluss eine mündliche, telefonische, per Email geschickte oder schriftliche Bestätigung der Buchung.



Leistungen/ Preise
Der Umfang der Leistungen und die Preise ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung der jeweiligen Veranstaltung. Nebenabreden, Wünsche und Vereinbarungen, die den Umfang der vertraglichen Leistung verändern, bedürfen der Bestätigung des Veranstalters.

Preisänderungen behält sich der Veranstalter vor.



Zahlung
Nach dem Erhalt der Buchungsbestätigung ist folgender Zahlungsmodus einzuhalten:
• Direkt nach Erhalt der Buchungsbestätigung eine Anzahlung von 250,- Euro fällig.
• Die Zahlung des Restbetrages muss bis spätestens 14 Tage vor Antritt der Veranstaltungen erfolgen.
• Das Aussetzen der Zahlung ersetzt nicht die Stornierung einer gebuchten Veranstaltung.

Die Bezahlung erfolgt durch Überweisung.

Konto: 150 276 I Raiffeisenbank Saalfelden I BLZ: 35053
BIC: RVSAAT2S053 I IBAN: AT66 3505 3000 0015 0276



Kurzfristige Buchungen
Kurzfristige Buchungen sind Buchungen, die innerhalb von 14 Tagen vor der Veranstaltung getätigt werden. Der gesamte Veranstaltungspreis wird dann mit der Anmeldung sofort fällig.



Sonderwünsche
Sonderwünsche, die nicht im Programm vorgesehen sind und von den Teilnehmern gewünscht werden, können vom Veranstalter vermittelt werden. Für die Erfüllung und Mangelfreiheit solcher Sonderwünsche haftet der jeweilige Leistungsträger.



Stornierung der Buchung
Der Vertragspartner kann jederzeit vor Veranstaltungsbeginn von der Veranstaltung zurücktreten. Die Rücktrittserklärung hat schriftlich zu erfolgen. Dabei entstehen folgende Stornogebühren:

• Bis 28 Tage vor der Veranstaltung gilt kostenloses Rücktrittsrecht.
• Ab dem 28. Tag vor Veranstaltungsbeginn werden 30% des Veranstaltungspreises fällig.
• Ab dem 14. Tag vor Veranstaltungsbeginn werden 60% des Veranstaltungspreises fällig.
• Bei Nichtantritt der Veranstaltung ohne Abmeldung sind 100% des Veranstaltungspreises fällig.

Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Auf Grund eines vorzeitigen Abbruchs einer angetretenen Veranstaltung, oder aus Gründen, welche sich dem Einflussbereich des Veranstalters entziehen, können Rückerstattungen nicht erfolgen.



Kündigung des Vertrages durch den Veranstalter
Vor Veranstaltungsbeginn kann der Veranstalter von dem Vertrag zurücktreten, wenn der Vertragspartner sich mit der Zahlung der Vergütung in Verzug befindet. Im diesem Fall kann der Veranstalter eine Entschädigung verlangen.


 

Teilnahmehinweise


Teilnahmevoraussetzungen
Voraussetzung für die Teilnahme an Summitride-Veranstaltungen ist ein technisch einwandfreies Mountainbike. Ausreichende Pannenausrüstung (u. a. Ersatzschlauch, Luftpumpe, Werkzeug, etc.) wird empfohlen.

Es ist nicht Aufgabe des Veranstalters oder seines Erfüllungsgehilfen, den Teilnehmern im Pannenfall technische Unterstützung zu gewähren. Kann an einer Veranstaltung aufgrund einer Panne nicht bis zum Ende teilgenommen werden, so ist ein eventuell erforderlicher Rücktransport auf eigene Gefahr und Kosten des Teilnehmers durchzuführen.

Alle Teilnehmer haben für eine ausreichende Schutz- und Sicherheits- ausrüstung zu sorgen. Hierzu gehören insbesondere eine den Witterungsbedingungen entsprechende Kleidung und ggf. Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Protektoren).

Die Teilnehmer sind verpflichtet, einen Helm zu tragen, der den aktuellen und einschlägigen Sicherheitsvorschriften entspricht.

Alle Teilnehmer haben selbst für eine ausreichende Verpflegung und Getränke zu sorgen.



Verhalten der Teilnehmer
Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko.

Dem Teilnehmer ist bekannt, dass die Benutzung eines Mountainbikes sowohl auf, als auch abseits befestigter Straßen besondere körperliche Anforderungen stellt und mit spezifischen Gefahren verbunden ist.

Die vom Veranstalter durchgeführten MTB-Fahrtechnikkurse und MTB-Touren finden vorwiegend im freien Gelände unter zum Teil schwierigen bis sehr schwierigen Bedingungen statt. Ungünstige Witterungsverhältnisse wie Regen, Schnee, Nebel oder Staub können die Verhältnisse zusätzlich erschweren.

Angaben über den geplanten Wegverlauf, die Länge und Dauer, sowie den konditionellen und/oder fahrtechnischen Schwierigkeitsgrad einer Veranstaltung sind unverbindlich und dienen ausschließlich dazu, den Teilnehmern einen groben Eindruck von den sie zu erwartenden Anforderungen zu geben.

Die Teilnehmer müssen selbst und in eigener Verantwortung beurteilen und entscheiden, ob sie diesen Anforderungen entsprechen. Fehleinschätzungen in diesem Zusammenhang liegen ausschließlich im Verantwortungsbereich des Teilnehmers.

Die Teilnehmer sind sich darüber bewusst und damit einverstanden, dass Veranstaltungsverlauf und Veranstaltungsdauer, z.B. aufgrund von Witterungs- und Wegebedingungen, jederzeit Änderungen unterliegen kann und sich insbesondere auch der Zeitpunkt der Heimreise nach vorne oder nach hinten verschieben kann.

Die Teilnehmer sind dazu verpflichtet, sich jederzeit so zu verhalten, dass sie sich und andere Teilnehmer nicht gefährden. Hierzu gehören insbesondere eine den Weg- und Sichtverhältnissen sowie dem persönlichen Können angepasste Geschwindigkeit und Fahrweise, sowie ausreichende Sicherheitsabstände.

Alle Teilnehmer haben ihre – vor allem konditionellen und fahrtechnischen – Fähigkeiten selbst einzuschätzen und ihre Fahrweise daran auszurichten. Die durchgeführten MTB-Fahrtechnikkurse und MTB-Touren stellen auf jeder Könnensstufe hohe Anforderungen an das Material wie auch die körperliche Fitness und Fahrtechnik der Teilnehmer.

Die Teilnehmer müssen insbesondere selbst beurteilen, ob sie einen Wegabschnitt sicher und ohne sich oder andere zu gefährden mit dem Mountainbike fahren können. Im Zweifelsfall ist ein Wegabschnitt vorher zu besichtigen und/oder das Mountainbike zu schieben oder zu tragen.

Alle Teilnehmer haben auf öffentlichen Straßen und Wegen die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung in eigener Verantwortung einzuhalten.

Die Teilnehmer sind sich darüber im Klaren, dass Mountainbiken mit gewissen Risiken und Gefahren verbunden ist und nehmen diese Risiken und Gefahren bewusst und mit vollem Einverständnis in Kauf.

Die Teilnehmer sind sich dabei insbesondere darüber bewusst und nehmen es in Kauf, dass es zu Stürzen und daraus resultierenden – auch schwersten – Sach- , Personen- oder Vermögensschäden kommen kann. Gefahren und Risiken können sich insbesondere, aber nicht nur, aus den – häufig auch wechselnden – Witterungs- und Wegebedingungen sowie dem Verhalten Dritter ergeben. Auch eine nicht ausreichende gesundheitliche Verfassung, mangelnde Kondition, sowie Selbstüberschätzung oder unzureichende fahrtechnische Fähigkeiten der Teilnehmer können zu einer Gefähr- dung der eigenen Person oder Anderen führen.

Der Veranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen sind nicht verpflichtet für eine Absicherung der Strecke zu sorgen oder auf Gefahren hinzuweisen.



Haftung des Veranstalters
Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, sowie für sonstige Schäden haftet der Veranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen unbeschränkt, soweit diese auf einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Verhalten (Tun oder Unterlassen) des Veranstalters, sowie seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

Im Übrigen ist die Haftung des Veranstalters ausgeschlossen. Soweit die Haftung des Veranstalters ist, gilt dies auch für seine gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

Im Falle eines Schadens ist, soweit möglich, der ausführende Guide unverzüglich vor Ort, unter Angabe von Name und Wohnanschrift zu informieren. Darüber hinaus ist der Unfallhergang schnellstmöglich und ausführlich dem Veranstalter zu melden. Die Meldung hat schriftlich zu erfolgen.
 

 

 

Haftungsausschluss


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